Herbert Klockes neues Buch

Tor für Chuma

Für Mutige und Mutlose

Ein neues Jahr - ein neues Buch.

Der bekannte Münchner Autor Herbert Klocke war wieder sehr fleißig und hat pünktlich zum  Jahresanfang sein neues Buch "Tor für Chuma" veröffentlicht. 
80 kurze Kurzgeschichten, unterhaltsam und spannend erzählt. Dazu wird jede Kurzgeschichte  mit einer einfühlsamen und feinsinnigen Schwarzweiß-Grafik von Hartmut Spang optisch begleitet und oft auch mit überraschenden Momenten ergänzt. 

Eine wahre kleine Schatzkiste, prall gefüllt mit Geschichten, Bildern und Phantasie.

Mit „Tor für Chuma“ hat Herbert Klocke ein aus ausschließlich kurzen Kurzgeschichten

bestehendes Buch geschrieben.

Jedes angedeutete Schicksal ist ein Zustandsbericht aus dem Alltag fiktionaler Heldinnen und Helden.

Oft noch zu bewältigende Vergangenheit findet sich wieder in einer zumeist zum Positiven veränderten Zukunft.

Ein Interview mit dem Münchner Autor Herbert Klocke

Hallo Herbert, das ist ja mal eine Überraschung zum neuen Jahr, oder?

Ob ihr es glaubt oder nicht, ich wusste an dem Tag, dass das Demo-Buch im Briefkasten sein würde. Gibt wohl doch noch Magie in dieser pragmatischen Welt.
Und dann Hartmuts eigenes graphisches Universum. Das werden dann noch alle Käufer mit Freuden erleben.

Dieses Mal bleibst du ja konsequent in einem Genre. Was war der Grund dafür?

Angedeutet hat sich das schon in "aufgeplatzt". Und irgendwie habe ich es dann geschafft, jeden Tag, meistens ganz in der Früh, auf meinem Whatsapp Status eine Story zu platzieren. Die Feedbacks gaben mir recht, euch das dann als etwaige Publikation anzubieten. 

Woher kamen die vielen Ideen? Es ist ja schon eine zahlreiche Sammlung kleiner Geschichten.

 

Woher stammen Heldinnen und Helden?

Da gibt es die unterschiedlichsten Quellen. Aus der Zeitung, aus dem Netz und natürlich aus dem eigenen Erleben entlehnt.
Alle Personen sind so denkbar,  alltäglich oder auch abenteuerlich.

  • Die Krankenschwester, die plötzlich selbst wegen privater Probleme unter Herzrasen leidet.
  • Der Märchenerzähler, dem nichts mehr einfällt.
  • Die behinderte Klippenspringerin, die durch die Liebe eine neue Aufgabe erhält. 
  • Oder Chuma, dem Titelhelden, der von Afrika aus auf dem Weg zum Probetraining ist.

Ich, der aus einer Gegend kommt, in der Fußball fast schon Religion ist, musste wohl sowas mal schreiben.

Gibt es schon wieder neue, kleine Episoden?

Momentan gestatte ich mir geistige Ruhe. In meinem Unterbewusstsein aber arbeitet es unaufhörlich, denke ich.

Wir danken Dir.
Das hat uns allen wohl großen Spaß gemacht und wir freuen uns sehr, nun ein weiteres schönes, besonderes Buch in unserem Programm zu haben.

Ich danke auch von Herzen. Das kann man wohl sagen. Trotz aller Probleme um uns herum werde ich mit Euch bestimmt wieder wunderbar zusammen arbeiten. 


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